Einsatz der 14./Pz.Jg.284

Veteranen der 96. Infanterie Division berichten

(Quelle: Der Watzmann - Nummer 112 - Dezember 2007)


Am 07.01.1943 befand sich die Kompanie in einem Bunkerlager bei Kelkolowo, als der erste Einsatzbefehl in der Winterschlacht 1943 eintraf. Schon lange war ein russischer Gegenangriff erwartet worden, mit dem eine Landverbindung von Osten nach Leningrad erreicht werden sollte.

Die Kompanie hatte motorisiert, beritten, auf Ski oder zu Fuß schon wochenlang vorher Erkundungen durchgeführt. Alle Unterführer hatten dadurch ein möglichst genaues Bild der eigenen HKL und der Wege zur HKL, was sich im anschließenden Einsatz als sehr nützlich erwies. Die Erkundungen waren für die Kraftfahrer und vor allem für die Fahrer der schweren Solo-Kräder kein Vergnügen gewesen, da die Temperatur durchschnittlich bei Minus 25 Grad lag und die Schneeflächen und Fahrbahnen spiegelglatt warten.

Teile der 96.Inf.Div. waren inzwischen in Kampfabschnitte eingerückt oder hatten Bereitstellungsräume als Eingreifreserven bezogen. Befehls- gemäß musste die 14./284 am 07.01.1943 Stellungswechsel in das Lager des Rgt.Stabes G.R.284 am Balzerweg machen.

Die 14./Pz.Jg.284 war wie folgt gegliedert:

Kompanie-Chef: Oberleutnant Cassel
I. Zug 2 Pak 7,5 cm (mot), - Zugführer: Leutnant op de Hipt
II. Zug 3 Pak 3,7 cm (mot), - Zugführer: Feldwebel Mertens
III. Zug 3 Pak 3,7 cm (besp.), - Zugführer: Stabsfeldwebel Scharnhorst
IV. Zug 2 Pak 5 cm. (besp.), - Zugführer: Unteroffizier Fenselau

Während Oberleutnant Cassel kurzfristig abwesend war, führte Leutnant op de Hipt als stellvertretender Kompanieführer den Stellungswechsel zum Balzerweg durch. Die beiden bespannten Züge erreichten ihre Ziele wie befohlen. Große Schwierigkeiten entstanden bei den beiden motor- isierten Zügen, da die vom G.R.284 für die Verlegung freigegebenen Kraftstoffmengen bei den winterlichen Verhältnissen unzureichend waren. So lagen nacheinander die meisten Kfz der Kompanie ohne Kraftstoff fest. Es wurde z.T. von Fahrzeugtank zu Fahrzeugtank umgefüllt, so dass wenigstens die Geschützfahrzeuge mit reichlicher Verspätung ihre Ziele erreichen konnten. Erst nach längeren Verhandlungen gab das Regiment so viel zusätzlichen Kraftstoff frei, dass auch die restlichen Kraftfahrzeuge der 14. in der folgenden Nacht von den Straßen heruntergefahren werden konnten.

Wenige Tage später wurde der III.Zug dem III.Btl./284 zugeteilt und rückte in das Scheidieslager ab. Kurz darauf folgte der II.Zug dem II.Btl./284 zur Ssinjawino-Höhe.

An der Front war es noch ruhig. Die Erkundungen wurden von allen Zügen fortgesetzt.

In der Nacht zum 12.01.1943 begann der Russe mit den Vorbereitungen seines Großangriffs. Das Trommelfeuer, das besonders auf den Stell- ungen der 170.Inf.Div. lag, verstärkte sich immer mehr. Später deckte der Russe die Nachschubwege stark ein, so dass die ersten Verluste bei Meldern und beim Nachschubpersonal eintraten. Auch russische Schlachtflieger griffen ein und bombardierten insbesonders Lager und Bereit- stellungsräume hinter den Fronten.

Im Laufe des 12.01. wurde der IV.Zug gleichzeitig zum II.Btl./284 in Marsch gesetzt. Der I.Zug blieb zunächst marschbereit am Balzerweg. Inzwischen war der Gefechtsstand des G.R.284 zum Bahnhof Rangoon vorverlegt worden. Dort befand sich auch der Chef der 14./284, Ober- leutnant Cassel. Gegen 15 Uhr wurde dann der I.Zug vorgezogen und übernahm zunächst die Sicherung des Gefechtsstandes des G.R.284 gegen eventuelle Panzerangriffe. Im Laufe des Spätnachmittags traf der Zugführer knapp 1000 m vom Gefechtsstand entfernt einen russ. Panzer, der sich schließlich wieder zurückzog. Die Geschütze kamen nicht zum Einsatz.

In der Nacht zum 13.01. kam der Angriffsbefehl für G.R.284 mit unterstellten Einheiten der Nachbarregimenter 283 und 287 und zugeteilten schweren Waffen. Obwohl die eigenen Panzer um Stunden zu spät kamen, ging der Angriff zunächst gut vorwärts. Schwächere russische Panzerangriffe wurden durch die eingesetzten Züge der 14./284 abgewiesen. Auf die Nachricht von einem stärkeren russischen Panzerangriff gegen die Stellungen des II.Btl.284 wurde der I.Zug der 14./284 unter Leutnant op de Hipt eingesetzt. Die Nachricht entsprach jedoch nicht den Tatsachen. Als der I.Zug kurz vor dem Eintreffen einer eigenen schweren Panzerkompanie der HKL eintraf und dort in Stellung ging, fand er nur einen einzigen russischen Panzer vor, der aber bereits vom III.Zug der 14./284 vertrieben worden war und nun aus sicherer Entfernung ungezielt feuerte.

Inzwischen hatte die bereits vor Stunden erwartete schwere eigene Panzerkompanie mit Tiger- und P III-Panzern die HKL erreicht und führte dann einen Angriff gegen die russischen Stellungen durch.

Der IV.Zug der 14./284 übernahm die Stellungen des I.Zuges, der wegen seiner größeren Beweglichkeit zum Rgt.Gef.Std. verlegt wurde. Der Rgt.Stab war inzwischen in ein Bunkerlager am Scheidieswald vorgerückt. Der II.Zug 14./284 traf aus Ssinjawino ebenfalls am Rgt.Gef.Std. ein und erhielt einen neuen Einsatzbefehl zur Ringstraße. Beide Züge empfingen warme und kalte Verpflegung.

Während jedoch der Zugführer des I. Zuges darauf drängte, dass der Zug sofort aus dem Bereich des Rgt.Gef.Std. heraus in eine Deckung abrückte, blieb der II.Zug zur Einnahme warmer Verpflegung beim Rgt.Gef.Std. und wurde wenige Minuten nach dem Abrücken des I.Zuges durch einen russischen Fliegerangriff schwer getroffen. Alle Geschütze des II. Zuges und 90 % der Zugfahrzeuge waren ausgefallen. Auch beim Rgt.Stab gab es schwere Verluste.

Inzwischen war ein leichter russischer Panzer (T 60) au ein Geschütz des vorne eingesetzten III. Zuges der 14./284 zugerollt und von der Geschützbedienung abgeschossen worden. Der T 60 brannte sofort. Der Geschützführer, Unteroffizier Herzberg, sprang in der Freude über den genauen Treffer hinter dem Schutzschild seiner Kanone auf und wurde im gleichen Augenblick aus dem brennenden Panzer heraus erschossen.

Der eigene Panzerangriff war im tiefen Schnee steckengeblieben. Die Tiger-Panzer lagen fest oder zogen sich zurück. Ein neuer Angriff wurde für den 14.01. befohlen. Aber auch dieser Angriff lief sich bald im tiefen Schnee fest.

Als Oberleutnant Cassel, Oberleutnant Sehnert und Leutnant op de Hipt am Vormittag des 14.01. mit Krädern auf die Plaine hinausfuhren, begegnete ihren Krädern ein russischen Panzer vom Typ T34. Die 3 Offiziere konnten wenden und rasten in die Deckung des nahen Waldes zurück, während die Panzergranaten an ihnen vorbeipfiffen.

Leutnant op de Hipt holte eine 7,5cm Kanone seines I. Zuges und ging damit auf der Plaine – wie auf einem Exerzierplatz – etwa 800 m vor dem Feind in Stellung. Bei dem anschließenden Duell zwischen Pak und T34 zog sich der T34 zurück. Eine genaue Trefferlage konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Plötzlich rasten aus dem gegenüberliegenden Wald russische Soldaten in dichten Scharen heraus. Gleichzeitig deckte eine russische 7,62cm Pak unsere 7,5cm-Kanone ein, wobei Leutnant op de Hipt einen Streifschuss an der rechten Hand erhielt. Etwa 30 T 34-Panzer stießen an unseren Stellungen vorbei in südlicher Richtung durch.

Die eigenen Grenadierkompanien ließen die angreifenden Russen näher kommen. Die Russen waren kaum bewaffnet und hatten möglicherweise den Auftrag, sich Waffen von eigenen Gefallenen oder vom Gegner zu beschaffen.

Auf etwa 300 m Entfernung eröffneten die eigenen Kompanien das Feuer. Die 7,5cm des I.Zuges unterstützte die Feindabwehr mit Spreng- granaten. Als die 7,5cm Kanone wegen Ladehemmung vorübergehend ausfiel, unterstützten Oberleutnant Ruprecht, Oberleutnant Cassel und Leutnant op de Hipt mit leichten Maschinengewehren von der Ringstraße aus die Abwehr des russischen Angriffs. Der russische Angriff brach zusammen.

Ein sofort von Oberst Pohlman angesetzter Gegenangriff scheiterte, weil die eigenen Grenadiere zu sehr erschöpft waren und die eigenen Tiger-Panzer den Gegenangriff ablehnten. Die vorherigen Stellungen konnten nur teilweise wieder bezogen werden. Inzwischen hatte ein Geschütz des III.Zuges der 14./284 2 T 34-Panzer abgeschossen.

Am 15.01. wurden mehrere russische Panzerangriffe durch den III. und IV. Zug der 14./284 abgewiesen. Ein Sturmgeschütz-Zug hatte dabei wertvolle Unterstützung geleistet. Einzeln ankommende russische Soldaten sickerten immer mehr in die eigenen Stellungen ein oder umgingen unseren Abschnitt. Im tiefen Schnee bei großer Kälte war es sehr schwer, Freund und Feind voneinander zu trennen bzw. die Russen zu erkennen.

Am 16.01. begannen stärkere russische Kräfte einen erneuten Angriff, der sich vor allem gegen das III. Btl./284 und den Abschnitt rechts davon richtete. Aus einer Gruppe von 20 angreifenden T34 konnte ein Geschütz des III. Zuges der 14./284 3 Panzer abschießen. Die übrigen T34 veranstalteten ein Kesseltreiben, überwalzten die Pak und schossen mit Kanonen und Maschinengewehren auf die Bedienung. Obergefreiter Fleige und Gefreiter Grabbe fielen durch Panzergranaten, Gefreiter Bruns konnte sich zunächst retten, starb aber dann an den Folgen seiner schweren Verwundung im Lazarett.

Auch der IV.Zug der 14./284 meldete einen T34-Abschuss.

Der 19-jährige KOB-Gefreite Bode schoss an diesem Tag mit seiner 7,5cm-Pak 4 T34 ab. Leutnant op de Hipt traf mit der anderen 7,5 cm Pak einen angreifenden T34 am Turm-Drehkranz und Geschütz. Der T34 schwenkte daraufhin auf die Pak ein und wollte diese überwälzen. Wie so oft in diesen Tagen hatte die 7,5cm-Pak Ladehemmung, so dass kein weiterer Schuss abgefeuert werden konnte. T34 und 7,5cm-Pak standen sich schließlich auf etwa 10m gegenüber. Keiner konnte schießen. Der T34 passte nicht mehr in das Zielfernrohr der Pak hinein. Während Leutnant op de Hipt noch hinter dem Schutzschild am Verschluss herummontierte, fuhr der T34 erneut an. Knapp 5m vor der Kanone fuhr der T34 gegen die Zugmaschine der Pak, zerdrückte mit einer Kette den LKW-Motor und fuhr plötzlich mit äußerster Kraft zurück. An der Ringstraße drehte der T34 bei und fuhr dann in schneller Fahrt in Richtung Deutschland. Gleichzeitig startete der Fahrer des Zugführer-PKW (14./284) in die gleiche Richtung, so dass T34 und Opel-Olympia nebeneinander fuhren.

Bei einer weiter hinten stehenden eigenen Artillerie-Batterie staunte man nicht schlecht über die Wettfahrt zwischen einem russischen Panzer und einem deutschen PKW. Aber schließlich gelang es den Artilleristen doch, den T34 abzuschießen.

Die Lage war inzwischen völlig unübersichtlich geworden. Plötzlich standen etwa 50 russische Soldaten vor der 7,5cm-Pak, so dass die Pak-Bedienung sich unter Mitnahme von Schlagbolzen usw. zurückziehen musste. Die Russen drängten stark nach, konnten aber auf Abstand gehalten werden. Aus dem Scheidieslager heraus, in dem sich das III.Btl.284 befunden hatte, griffen sie mit Flammenwerfern an. Die Bedienung der zweiten 7,5cm-Pak, die im Scheidieslager gestanden hatte, und Leutnant Berkel vom III.Btl./284 stießen zur Pz.Jg.Gruppe und kämpften sich gemeinsam zurück. Dabei fiel Leutnant Berkel.

Inzwischen waren am Gef.Std. des G.R.284 eine neue Verteidigungslinie aufgebaut worden. Die Panzerjäger, die knapp 50m vor den Russen die Verteidigungslinie erreichten, wurden zunächst von beiden Seiten beschossen. Sie konnten sich schließlich zu erkennen geben und wurden in die eigenen Linien aufgenommen. Unter Oberst Pohlman begann mit Unterstützung von 2 eigenen Panzern sofort ein Gegenangriff, mit dem die eigenen Stellungen genauso schnell wieder erreicht wurden, wie sie vorher verloren waren. Dabei konnte auch eine kleine im Scheidieslager eingeschlossene Kampfgruppe unter Oberleutnant Ruprecht befreit werden. Oberleutnant Cassel war im Scheidieslager verwundet worden und übergab die Führung der 14./Pz.Jg.284 an Leutnant op de Hipt.

Die 14./284 bestand an diesem Tage nur noch aus etwa 50% ihrer Panzerjäger. Einsatzbereit waren die beiden 7,5cm-Pak und eine 3,7cm-Pak. Zwei weitere 3,7cm-Pak wurden in Mga repariert und trafen einige Tage später wieder bei der Truppe ein. Der IV.Zug hatte beim Zurückgehen der Grenadiere seine beiden schweren 5cm-Pak nicht zurückbringen können und diese sprengen müssen. Auch eine 3,7cm-Pak des III.Zuges der 14./284 war gesprengt worden.

Am gleichen Abend schoss der KOB-Gefreite Bode mit seiner 7,5cm-Pak im Scheidieslager 2 weitere T 34 ab. Einer dieser T 34 hatte vorher die Schirmmütze von Leutnant op de Hipt überwalzt, so dass der Abschuss auch deswegen gerechtfertigt erschien.

In der Nacht zum 17.01. kam für G.R.284 ein Absetzbefehl. Bis um 7 Uhr sollten neue Stellungen am Ari-Lager Elektro-Schneise/Ringstraße bezogen werden. Eine Zugmaschine der 14./284 schleppte zu diesem Zeitpunkt den PKW des Rgt.Kdr. ab, eine andere stand mit durch Feind- beschuss durchsiebter Ölwanne im Scheidieslager. Der einzige fahrbereite LKW der 14./284 sollte den Stellungswechsel aller verbliebenen Kanonen und andere Transpore durchführen. Es blieb keine andere Möglichkeit, als die schweren Kanonen teilweise im Mannschaftszug durch den tiefen Schnee zu ziehen. Dabei halfen auch Mannschaften des III./Btl.284.

Zwischen dem Chef der schweren Panzer-Kompanie (Tiger und PIII) und dem Ib-Offz. G.R.284 war vereinbart worden, dass die beschädigten Fahrzeuge der 24. von den Panzern zurückgeschleppt werden sollten. Eine Vereinbarung, die schon deswegen als angemessen erschien, weil ein Tiger-Panzer mit seiner Kette den Holm einer 5cm-Pak abgeknickt hatte. Leider erfüllten die Panzerleute ihre Zusage nicht, so dass die stehen- gebliebenen Fahrzeuge gesprengt werden mussten.

Hptm. Dr. Ratz hatte inzwischen das III.Btl/284 übernommen. Der 7,5cm-Pak-Zug wurde diesem Btl. zugeteilt. Unterschiedliche Meinungen zum Einsatz der Kanonen zwischen dem Btl.-Führer und dem Führer der 14./Pz.Jg.284 wurden durch den Rgt.Kdr., Oberst Pohlman, zugunsten der Panzerjäger entschieden. Doch das sollte später böse Folgen für die 14. haben.

Nachdem Rgt.Kdr. und Kp.Fhr. zum Rgt.Gef.Std. gefahren waren, befahl der Führer des III.Btl./284 den Einsatz der beiden 7,5cm-Pak in vorderster Linie ohne Deckung und ohne Schussfeld. Gegen 11 Uhr griff der Russe an und überrannte sofort die beiden Pak, die bis zu diesem Zeitpunkt eine wertvolle Unterstützung für das G.R.284 bedeutet hatten. Etwa 50% der Pak-Bedienungen wurden verwundet oder fielen, die Kanonen wurden von russischen Panzern überwalzt. Die mangelnde Kenntnis vom Einsatz schwerer Waffen beim Führer des III.Btl./284 hatte böse Folgen.

Als die Nachricht vom Einbruch der Russen in die Stellungen des III.Btl./284 beim Rgt. eintrafen, organisierte Oberst Pohlman sofort einen Gegenstoß, bei dem er die linke Kampfgruppe führte, während Leutnant op de Hipt die rechte Kampfgruppe übernahm. Der Führer des III.Btl./284 war nicht auffindbar.

Oberst Pohlman wurde bei diesem Gegenstoß verwundet, seine Kampfgruppe kam langsam vorwärts. Unteroffizier Grösche von der 14. übernahm die Kampfgruppe Pohlman und konnte schließlich die Stellungen des Vormittags wieder erobern. Für seinen Einsatz wurde er später mit der Ehrenblattspange ausgezeichnet. Zur Kampfgruppe Pohlman/Grösche gehörten Soldaten der 14., des III.Btl., einer Nachrichten-Einheit mit einem Oberleutnant und anderer Einheiten.

Die rechte Kampfgruppe bestand ausschließlich aus Panzerjägern der 14./284. Leutnant op de Hipt erkannte im Vorfeld 2 verlassene 8,8cm-Flak und kämpfte sich gemeinsam mit dem KOB-Gefreite Bode und einigen Panzerjägern an die beiden Flak heran. Angesichts der Russen wurden die Panzerjäger in die Bedienung der gefechtsbereiten 8,8cm-Flak von Leutnant op de Hipt, der bereits im Frankreich-Feldzug mit diesen Kanonen zum Einsatz gekommen war, eingewiesen.

Beide 8,8cm-Flak feuerten dann zunächst im direkten Schuss mit Sprenggranaten in die russischen Stellungen und schufen damit die Voraus- setzungen für den weiteren eigenen Gegenstoß, mit dem schließlich die eigenen Stellungen wieder erreicht wurden.

Mehrere angreifende russische Panzer wurden durch die beiden 8,8cm-Flak abgeschossen. Nach dem Erreichen der Ringstraße konnte eine der schwer beschädigten 7,7cm-Pak des I. Zuges geborgen und zurückgeschleppt werden. Vor den Stellungen der beiden 7,5cm-Pak lagen 3 abge- schossene russische Panzer.

Hptm. Dr. Ratz, der inzwischen für den verwundeten Oberst Pohlman das G.R.284 übernommen hatte, beauftragte Leutnant op de Hipt. zusätz- lich mit der Führung des 13./284. Er befahl den infanteristischen Einsatz beider Kompanien und das Zurückführen aller Geschütze zum Tross bzw. nach Mga.

Die Gefechtsstärke der 13. + 14. betrug zu diesem Zeitpunkt insgesamt etwa 50 Mann. Die Bewaffnung war für einen infanteristischen Einsatz ausreichend. Der Verzicht auf schwere Waffen war für Panzerjäger und Infanterie-Geschütz-Kanoniere unverständlich.

Beide Kompanien richteten sich an der Ringstraße infanteristisch ein und hatten an den folgenden Tagen starke Verluste durch Feindbeschuss. Eigene Stoßtrupps konnten jedoch aus den russischen Stellungen alle Kräder der 14. herausholen und diese in den eigenen Bereich bringen. Ein möglicherweise dadurch ausgelöster Befehl des Rgt.-Führers, die zweite 7,5cm-Pak ohne jegliche Unterstützung aus den russischen Stellungen herauszuholen, wurde von Leutnant op de Hipt abgelehnt. Der Rgt.-Führer hatte kein Verständnis dafür, dass eine 1.500 kg schwere, stark beschädigte Kanone ohne entsprechende Unterstützung nicht aus einer stark besetzten feindlichen Stellung herauszuholen ist.

Die Panzerjäger und IG-Kanoniere der 13. + 14. gruben sich im tief gefrorenen Sumpfwald und besetzten einen Abschnitt von etwa 300 m Breite. Gegenüber lagen die Russen in etwa 10facher Übermacht und griffen immer wieder mit starken Kräften an. Alle Angriffe konnten abgewiesen werden. Die Panzerjäger und IG-Kanoniere konnten sich tagsüber nicht aus ihren Schützenlöchern herausbewegen, da sie sonst sofort abge- schossen wurden. Es war nicht möglich, am Tag Verwundete zu bergen oder Melder aus der HKL herauszuschicken. Nur nachts konnte man sich einigermaßen bewegen, wenn man die dann ungezielten Schüsse in Kauf nahm. Auf russischer Seite erschienen mehr und mehr Panzer, die die russische Infanterie bei ihren Angriffen unterstützten. Machtlos lagen die Panzerjäger der 14./284 bei den Panzerangriffen in ihren Deckungs- löchern und mussten sich überrollen lassen. Ihre Kanonen standen in Mga und durften auf den Rgt.-Befehl nicht herangeholt werden. Panzer- nahkampfmittel waren nicht vorhanden. Furchtbar wurde es, wenn russ. Panzerbesatzungen die deutschen Deckungslöcher erkannten und dann mit einer Kette auf diesen Löchern drehten.

In der Nacht zum 20.01. durchbrachen russische Soldaten überraschend die vorderen Stellungen. Zu diesem Zeitpunkt lagen die wachfreien Soldaten der 13. + 14./284 etwa 200 m hinter der HKL in einem Bunkerlager. Die eigenen Posten reagierten sofort und weckten mit dem Gefechtslärm die wachfreien Soldaten. Nun mussten im harten Nahkampf zunächst die Bunkereingänge gegen die eindringenden Russen freigekämpft werden. Die Dunkelheit und die Gleichheit der ursprünglichen weißen Tarnanzüge schufen ein Durcheinander, bei dem Freund und Feind nur schwer zu trennen waren. Nach und nach fanden sich die Soldaten der 13. + 14. und traten unter Leutnant op de Hipt zum Gegenstoß an. Ein vorübergehend anwesender Luftwaffen-Oberleutnant verschwand sehr schnell, um – wie er sagte – „Hilfe zu holen“.

Bis zum Morgengrauen waren die eigenen Stellungen zurückgewonnen worden. Die Verluste waren in dieser Nacht auf beiden Seiten groß gewesen, überall in und hinter der HKL lagen tote Russen, die eigenen Gefallenen konnten erst am Abend geborgen werden. Bei diesem Einsatz fielen u.a. von der 14. die Obergefreiten Grobe und Rode und der KOB-Gefreite Bode.

Vorübergehend war jede Verbindung zum G.R.284 abgerissen. Unsere Melder wurden abgeschossen oder gerieten in Gefangenschaft. Der Gefreite Sander kam wie durch ein Wunder heil davon, als ein Russe aus nächster Nähe ein Explosiv-Geschoss auf ihn abfeuerte. Das Geschoss traf auf das Koppelgeschoss des Gefreite Sander und verletzte ihn nur leicht an den Händen und am Kinn.

Inzwischen hatten die Panzerjäger eine verlassene deutsche 2cm-Flak aufgefunden, die zur Unterstützung mit eingesetzt wurde, solange der Munitionsvorrat reichte.

Hinter den eigenen Stellungen waren Teile einer SS-Pol.-Div. eingetroffen, die aber auf höheren Befehl nicht eingesetzt werden durfte. Die SS-Leute hatten sehr bald starke Verluste durch russ. Artillerie. Die Abwehr der russischen Infanterieangriffe blieb ausschließlich den Soldaten der 13. + 14./284 vorbehalten. Als am 22.01. nur noch insgesamt 20 Soldaten der 13. + 14. für die Verteidigung des 300m breiten Abschnitts zur Verfügung standen, rückte eine SS-Einheit mit etwa 250 Mann ein.

Die 13. + 14./284 wurde auf Befehl des G.R.284 sofort dem III. Btl./284 unterstellt und dort wiederum als Schützenkompanie eingesetzt. Alle Bemühungen des Kp.Führers beim Rgt.Führer blieben erfolglos, die Geschütze der 13. + 14. mussten beim Tross bleiben. Bereits am selben Abend griffen die Russen wieder mit starken Kräften an. Da ihre Erfolgschancen bei einer Umgruppierung in der deutschen HKL größer waren. Alle russischen Angriffe in der folgenden Nacht wurden abgewiesen.

Der Kompanieführer der 13. + 14. war bei dem Russenangriff in einen frischen mit Moorwasser bis obenhin gefüllten Granattrichter gefallen und lag dann stundenlang bei etwa -30 Grad draußen. Als er sich nach Abwehr der russischen Angriffe für einige Stunden zum Auftauen zum Truppen-Verbandsplatz begab, führte Unteroffizier Grösche in dieser Zeit die beiden Kompanien.

Plötzlich kam für das gesamte G.R.284 ein Absetzbefehl. Der bisherige Abschnitt wurde von der SS-Pol.-Division übernommen. Da russischen Truppen zwischenzeitlich bereits bis zum Bahnhof Rangoon durchgebrochen waren, konnte der neue Einsatzraum an der Straße Gleisdreieck – Newa erst nach einem größeren Umweg erreicht werden. Während die Schützenkompanien des G.R.284 etwa 1000m hinter der HKL in einem Bunkerlager an der Straße Gleisdreieck – Newa blieben, konnte Leutnant op de Hipt mit den schnell herbeigeschafften mot. Fahrzeugen der 14. die Soldaten der 13. + 14./284 zunächst in das Lager am Balzerweg transportieren lassen. Die Soldaten erkannten das früher einmal von ihnen bewohnte Lager kaum wieder, da es durch russischen. Artillerie und Fliegerangriffe stark getroffen war. Weit und breit fand man – wie auch an der HKL, keinen weißen Schnee, sondern nur durch unzählige Explosionen geschwärzten und schmutzigen Schnee.

Die 13. + 14./284 wurden durch Urlauber aufgefrischt, Geschütze wurden zugeführt, und die Kompanien wurden für einen neuen Einsatz neu gegliedert. Die Ruhe dauerte nicht lange. Schon am 25.01. wurden beide Kompanien wieder eingesetzt. Wiederum mussten auf Befehl des Regimentsführers alle Infanterie-Geschütze und Panzerabwehr-Kanonen zurückgelassen werden. Panzerjäger und Inf.-Geschütz-Kanoniere kamen zum infanteristischen Einsatz am Gleisdreieck. Inzwischen übernahm der aus dem Urlaub zurückgekehrte Leutnant Engler eine Kompanie, die aus der 13./284 und anderen Teilen des G.R.284 gebildet worden war und wurde mit dieser Einheit Nachbar der 14./284. Es kam sofort zu Kampfhandlungen mit angreifenden Russen. Der Einsatz war dem an der Ringstraße ähnlich.

Die Panzerjäger konnten ihre „mot.-Abstammung“ nicht verleugnen, so dass die ersten Erfolge in der neuen Stellung darin bestanden, dass ein BMW-Seitenwagengespann der eigenen Luftwaffe und der Pkw des Divisionskommandeurs der 170. ID „erbeutet“ wurden. Das BMW-Gespann war von einem ängstlichen Kraftfahrer einer Flak-Einheit im Stich gelassen worden und erinnerte an die wenigen Tage vorher aufgefundenen und erfolgreich eingesetzten beiden 8,8cm-Flak. Der Pkw des Div.Kdr. der 170.ID war vermutlich bei dem eiligen Rückzug vergessen worden. Leider musste die 14. dann später das BMW-Gespann wieder herausgeben, da sich der „Eigentümer“ meldete, nachdem die Maschine aus dem Gefahrenbereich heraus war.

Der Russe griff immer wieder nach starkem Trommelfeuer an, zuletzt sogar schon im eigenen Trommelfeuer ohne Rücksicht auf die dabei unvermeidbaren eigenen Verluste. Alle Angriffe wurden abgewiesen. Wiederum wurde das inzwischen stark dezimierte G.R.284 herausgezogen. Nur die 14./284 wurde in ihren Stellungen belassen und dabei der 28.Jg.Div. unterstellt. Bis zum 31.01. schlugen die Panzerjäger, die inzwischen auf 10 Mann zusammengeschrumpft waren, alle russ. Angriffe ab. Als am 31.01. weitere Verluste bei der 14. eintraten und schließlich Leutnant op de Hipt mit 2 Mann allein den Abschnitt verteidigte, gab die 28.Jg.Div. nach einer harten Auseinandersetzung die „Kompanie“ frei. Die 14./284 konnte mit einer Stärke von 1:2 zum G.R.284 zurückkehren. In Michailowki wurden Reserven zugeführt, so dass die 14. schließlich wieder eine Kampfstärke von etwa 50 Mann hatte.

Bei einer Befehlsausgabe am 02.02. in Mga wurde die Aufstellung eines Einsatzbataillons der 96.ID bekanntgegeben. Die Masse der Div. sollte in eine Ruhestellung kommen, aufgefüllt werden und sich erholen. Die Ruheräume lagen südlich des bisherigen Einsatzgebietes und rückwärts der früheren Pogostje-Bach-Stellungen. Da zunächst nur für die Schützenkompanien des Einsatz-Btl. genaue Gliederungen befohlen wurden, marschierten 13. und 14./284, teils motorisiert, teils bespannt, („mot“ und „hot“) über Mga, Schapki nach Belowo und Budkowo.

Zwischendurch traf plötzlich der Einsatzbefehl für die 96.ID im Rauch Michailowki ein, der aber wenig später vom Termin her verschoben und schließlich ganz aufgehoben wurde. Die Befehle und Befehlsaufhebungen in die marschierenden 13. und 14./284 hinein verursachten Unklarheiten, da die Kradmelder sich gegenseitig mit völlig gegenteiligen Befehlen ablösten. Doch schließlich wurden auch diese Schwierigkeiten, die bei einer Schützenkompanie in dieser Form gar nicht entstehen können, überwunden.

Bei diesen Befehl und Befehlsaufhebungen erwies sich erneut als nachteilig, dass beim Rgt.-Führer G.R.284 die Eigenarten einer motorisierten Kompanie nicht oder zu wenig bekannt waren.

Schließlich wurde während des Stellungswechsels die Gliederung des Einsatzbataillons 96 befohlen:
Btl.-Führer: Hptm. Hirthe

1. (Schützen) Kp., gestellt von GR 283 und GR 284: Oberleutnant Raulfs
2. (Schützen) Kp., gestellt von GR 287: Oberleutnant Hofmann
3. (Schützen) Kp. wurde erst am 10.02. zusammengestellt und bestand aus Soldaten verschiedener Div.-Einheiten: Leutnant Engler
4. schwere Kompanie: bestand aus Soldaten aller 13. und 14. Kompanien der 96.ID
Die schwere Kompanie besaß: 2 schwere Infanterie-Geschütze, 4 leichte Infanterie-Geschütze, 2 Pak 7,5cm, 1 Pak 5cm, 3 Pak 3,7cm

Schwere Maschinengewehre und Granatwerfer wurden Schützenkompanien direkt zugeführt.

Da die 96.ID mit ihren Grenadier-Regimentern weit auseinander lag, konnte die schwere Kompanie erst am 07.02. zusammengestellt und über Weregontschine Richtung Klosterdorf in Marsch gesetzt werden. Am Sewastopolweg zwischen Klosterdorf und Smerdynia hatte der Kp.Fhr. inzwischen Stellungen für alle Geschütze erkundet. Bei völliger Kampfruhe wurden die Stellungen bezogen und ausgebaut. Erkundungen der Geschützbesatzungen folgten.

Etwa in der Mitte des Abschnitts befand sich der Btl.Gef.Std., unmittelbar daneben der Gef.Std. der schweren Kp. In diesen Tagen übernahm Major Pfützner die Führung des G.R.284 und richtete seien Gef.Std. etwa 1000 m hinter der HKL ein. Das Unterstellungsverhältnis war nicht ideal. Das aus Teilen der gesamten 96. Infanterie Division gebildete Einsatzbataillon unterstand zunächst einem Btl.-Führer aus dem G.R .284. Dieser unterstand einem Stab mit dem Rgt.-Führer des G.R.284 an der Spitze und dieser wiederum war einem Rgt. der benachbarten 69. Inf.Div. unterstellt, in deren Abschnitt der Einsatzraum Klosterdorf lag.

In der Nacht zum 10.02. begann der Russe plötzlich mit einem straken Trommelfeuer. Gleichseitig begannen russ. Infanterieangriffe, die jedoch abgewiesen wurden. Schon seit Tagen waren starke Panzergeräusche hinter der russischen Linie zu hören. Jedoch glaubte auf der deutschen Seite niemand an einen russischen Panzerangriff über eine Moorfläche bei etwa einem Meter Neuschnee. Wir mussten uns belehren lassen.

Nachdem der Gef.Std. der schweren Kompanie bereits am 10.02. mehrere Volltreffer erhalten hatte, bei den Unteroffizier Schlüter im Bunkereingang tödliche Verletzungen erlitt, erschienen am frühen Morgen des 11.02. plötzlich durchgesickerte Russen im Bunkereingang. Es kam zu erbitterten Nahkämpfen. Im Laufe des Vormittags begann ein russischer Infanterieangriff mit starker Panzer- und Granatwerferunterstützung.

Vom benachbarten Btl.Gef.Std. aus führte Leutnant op de Hipt mit etwa 20 Mann einen Gegenstoß in Richtung zur eigenen HKL. Die Gruppe erreichte die eigene HKL im Bereich der 3. Kompanie. Beiderseits fluteten die Russen unaufhörlich in westlicher Richtung vorbei und ließen sich nur wenig stören. Die kleine Kampfgruppe musste sich zurückziehen, um nicht abgeschnitten bzw. eingeschlossen zu werden. Dabei wurde sie auch bereits aus dem eigenen Btl.Gef.Std. heraus beschossen, da russische Soldaten diesen inzwischen besetzt hatten.

Die Russen konnten bei ihrem Angriff Panzer einsetzten, weil vor den angreifenden Panzern schaufelnde Soldaten eingesetzt wurden, Das tief gefrorene Moor war für die russ. Panzer ausreichend tragfähig.

Einige Panzer konnten abgeschossen werden, doch bei der überaus starken Feuerunterstützung durch die nachfolgenden Panzer kam der russische Angriff immer mehr vorwärts. Da die eigenen Schützenkompanien schon vorher niedergehalten oder überrannt waren, arbeiteten die vor den Panzern schaufelnden Russen mit nur wenigen Verlusten.

Oberleutnant Raulfs und Leutnant op de Hipt, die sich am Sewastopolweg mit Teilen ihrer Kompanien trafen, beschlossen, an einer Plaine etwa 300m westlich des Sewastopolweges eine Auffangstellung zu beziehen. Wenige Minuten später wurden Oberleutnant Raulfs durch eine Panzergranate, Leutnant op de Hipt und Gefreiter Sander durch eine schwere Wurfgranate getroffen. Der Gefreite Sander wurde tödlich getroffen.


Da die Russen zum gleichen Zeitpunkt stark nachdrängten, konnten die beiden Offiziere nur durch den unerschrockenen Einsatz der eigenen Leute unter Führung des San.Unteroffizier Gerking (14./284) geborgen und zum Hauptverbandsplatz Lipki gebracht werden. Während je 2-3 Mann die beiden Verwundeten durch den Schnee zurückschleiften, gaben die anderen Soldaten Feuerschutz und konnten damit die Russen auf Abstand halten.

Eine auf dem Kampfplatz eingetroffene unbekannte eigne Einheit setzte sofort zum Gegenstoß an, so dass die Russen ihr ursprüngliches Angriffsziel, die Straße von Ljuban nach Schapki, nicht erreichten. Oberleutnant Raulfs verstarb in der folgenden Nacht an den Folgen seiner Verwundung. Für Leutnant op de Hipt begann eine 1 1/2-jährige Lazarettzeit mit zahlreichen Operationen.

Mit dem russischen Angriff vom 11.02.1943 sollte auch eine südliche Verbindung mit der belagerten Stadt Leningrad hergestellt und gleichzeitig eine Einschließung der deutschen Truppen im sogenannten „Flaschenhals“ vollzogen werden. Das wurde von den Soldaten 96.ID und auch 14./Pz.Jg.284 im Februar 1943 verhindert.

Helmut op de Hipt
über Ernst Gerking